Klasse 4b

Klassenlehrerin: Herr Schütz

Elternvertreter: Petra Müller, Yvonne Zipp

 


 

Besuch vom Feuerwehrmann

Am Freitag, dem 02.07.2021 hatten wir Besuch vom Feuerwehrmann Carsten Köhler. Er nahm sich fast 90min Zeit für uns. In der 1.Stunde fragten wir ihn:

Seit wann sind sie Feuerwehrmann?

„Ich bin Feuerwehrmann seit 1998 das sind 23 Jahre;

 

Haben sie manchmal Angst vor Einsätzen?

„Man hat nicht Angst sondern Respekt, weil man weiß nicht ,was auf einen zukommt . Deswegen ist man immer ein bisschen aufgeregt, denn es kann zu schwierigen Situation kommen, die man noch nicht erlebt hat. Wo es sehr schnell gehen muss und kritisch wird;

 

Wie viele Einsätze haben sie pro Woche?

„Zirka 20 Einsätze im Jahr. Manchmal ist in 2 Monaten gar kein Einsatz und dann, sind in 1 Monat 3 Einsätze. Wir witzeln schon, wenn 2 Einsätze in einer Woche sind kommt noch ein 3ter;

 

Wie sind sie auf die Idee gekommen, Feuerwehrmann zu werden?

„Mein Traum war Feuerwehrmann zu werden. Aber meine Eltern meinten, es wäre zu gefährlich. Doch dann musste ich mich entscheiden zwischen Bundeswehr und Feuerwehr. Da sagten meine Eltern, ich darf zur Feuerwehr, denn das ist nicht so gefährlich;

 

Ist ihnen schon mal was bei einem Einsatz passiert?

„Ja, ich habe mir den Daumen ausgekugelt, denn ich bin auf dem Schaum ausgerutscht. Einmal ist mir ein Dachziegel auf den Helm gefallen;

 

Was war bis jetzt der gefährlichste Einsatz von ihnen?

„Die gefährlichsten Einsätze sind: Waldbrände, weil sie sehr schnell größer werden. Denn Baum zu Baum oder Busch zu Busch, das kann in Sekunden gehen; dann brennt ein ganzer Wald. Hausbrände, weil da Menschen aber auch Tiere in der Wohnung (Haus) sein können. Weil der Rauch ist eingeschlossen und Rauch ist giftig. Autobahneinsätze, weil neben einem die Autos mit 100kmh oder schneller vorbeisausen und Bahneinsätze;

 

Was gefällt ihnen an ihrem Beruf?

„Es ist mein Hobby, anderen helfen zu können. Wir machen auch manchmal was Privat aus, denn wir sind eine super Gemeinschaft, denn wen es gefährlich wird müssen wir uns aufeinander verlassen können;

 

Was gefällt ihnen nicht an ihrem Beruf?

„Sachen, die man nicht unbedingt sehen will;

 

Machen sie regelmäßig kraft und ausdauer Tranig?

„Krafttraining nicht, aber ich probiere 2-3mal in der Woche Joggen zu gehen;

 

Wenn ja wie lange?

„2-3mal in der Woche ungefähr 30min;

 

Was ist am anstrengendsten an ihrem Beruf?

„Er ist sehr Zeit intensiv. Denn manchmal klingelt es, wenn man einschläft oder mitten in der Nacht.

 

Interview von Xenia und Diego

 

 

Schule zu Zeiten Kaiser Wilhelms des II.

In der Schule muß darauf geachtet werden, daß die Kinder nicht allein mit dem Verstande lernen, sondern daß auch das Herz gebildet werde.“ (Wilhelm II. (Deutsches Reich) (1859 - 1941), mit vollem Namen Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen, letzter deutscher Kaiser und preußischer König von 1888 bis 1918)

Wie diese Verbindung von Verstandes- und Herzensbildung im Konkreten aussah, sollten die Schülerinnen und Schüler der beiden dritten Klassen der Grundschule Haueneberstein anhand einer kleinen „Zeitreise“ selbst erfahren und nachvollziehen können.

Kurz vor den Sommerferien fand im Anschluss an eine Sachunterrichtseinheit in den Klassen 3a und 3b eine Schulstunde Anno 1908 statt. Um den damaligen Gegebenheiten zu entsprechen und geschichtliche Bildung umfassend zu erfahren, wurde nicht nur das Klassenzimmer umgestaltet, sondern Kinder wie auch Erwachsene erhielten den Auftrag, sich sowohl äußerlich als auch innerlich entsprechend zu verändern. Aus diesem Grund wurden in den vorherigen Schulstunden die damalige Kleidung, die Verhaltensregeln, die gesellschaftlichen Bedingungen und das Leben eines Kindes zur damaligen Zeit thematisiert.

Mit der entsprechenden Kleidung und dem nötigen Wissen im Gepäck fanden sich die Schülerinnen und Schüler auf dem Schulhof vor der alten Schulhaustür ein und wurden von ihren beiden Lehrkräften Frau Hatz und Herr Schütz abgeholt und getrennt nach Mädchen und Jungen in ihre Klassenzimmer geführt. Von diesem Zeitpunkt an war klar, dass sich alle Beteiligten nun auf eine Zeitreise begeben und ihr Verhalten den schulischen Gepflogenheiten des Jahres 1908 anpassen müssen.

Die Kinder nahmen dann in einem räumlich veränderten Klassenzimmer ihre Plätze ein und durften der „Weisheit Lehren … mit Vergnügen hören“, sich in „Rechnungssachen“ und „dem Schreiben und Lesen üben“ (vgl. Wilhelm Busch).

Frau Hatz und Herr Schütz achteten durch didaktische Vorgehensweisen und erzieherische Maßnahmen der damaligen Zeit darauf, einen möglichst authentischen Rahmen zu schaffen. So wurde beispielsweise zu Beginn der Stunde ein Lied aus der damaligen Zeit gesungen, ein Gebet aufgesagt und ein Gedicht zunächst im Chor und dann einzeln aufgesagt.

Des Weiteren wurden Strafen der damaligen Zeit wie beispielsweise das Aufziehen einer Eselsmütze - selbstverständlich mit der nötigen Sensibilität - verwendet. Eine Besonderheit für die Schülerinnen und Schüler stellte das Schreiben auf Schiefertafeln dar, was sie mit Freude ausführten.

Die Zeitreise war nach einer Stunde dann auch schon zu Ende und wurde sowohl von den Schülerinnen und Schülern als auch den Lehrkräften als ein gelungenes und lehrreiches Erlebnis empfunden. In einem abschließenden Unterrichtsgespräch wurde jedoch in beiden Klassen festgestellt, dass die heutigen Lernbedingungen und das sonst bestehende Lernklima, trotz Corona-Einschränkungen, nicht auf Dauer eingetauscht werden sollen.

Besuch des Weihnachtsmärchens im Theater Baden-Baden am 4. Dezember 2019

Um 8 Uhr sind wir von der Schule zum Bus losgelaufen. Zwei Gelenkbusse haben uns abgeholt.

Nach 20 Minuten Fahrt kamen wir am Augustaplatz an. Von da aus liefen wir zum Theater.

Pünktlich um 9.00 Uhr fing das Theaterstück „Peterchens Mondfahrt“ an.

Den Schauspieler, der den Herrn Sumsemann spielte, erkannten wir sofort.

Das Stück war sehr schön, manchmal auch lustig, aber doch etwas anders als erwartet.

Manche Teile waren nicht wie im Buch.

Die Szene mit dem Weihnachtsmann war besonders schön. Wir haben sofort erkannt, dass die Schauspieler nicht wirklich mit der Kanone auf den Mondberg geschossen wurden.

Der Mondmann sah wirklich erschreckend aus.

Nach dem Stück gab es ordentlich Applaus für die Schauspieler.

Dann mussten wir ganz schnell zum Augustaplatz zurücklaufen, weil dort die Busse schon bereitstanden.

 

Von Alen und Diego                                                                           

   

Ausflug der Klassen 3b und 3a ins Naturschutzzentrum Karlsruhe am 25.11.2019

Am Montagmorgen haben wir uns schon früh um 7:30 Uhr im Foyer getroffen und sind zusammen mit unserer Parallelklasse zum Bahnhof in Haueneberstein gelaufen. Wir waren sehr spät dran, bei unserer Ankunft ist auch schon die S-Bahn eingetroffen.

Zum Glück haben wir sie noch erwischt und sind eingestiegen. Um uns die Fahrzeit zu verkürzen, haben manche Wahrheit oder Pflicht gespielt. Endlich in Karlsruhe angekommen, mussten wir noch 2x umsteigen und einen kurzen Weg laufen, bis wir im Naturschutzzentrum angekommen sind. Dort wurden wir in drei Gruppen A/B/C eingeteilt. Es gab insgesamt drei Stationen, von denen zwei drinnen und eine draußen war.

An der ersten Station drinnen, konnten wir uns über den Wasserkreislauf informieren und im Anschluss an der zweiten Station ein Arbeitsblatt zum Thema Wasser lösen.

Danach haben wir draußen erstmal eine Vesperpause gemacht und dann die Station mit der Flussüberquerung gespielt.

Nun war die Zeit schon wieder zu Ende und wir haben uns auf den Heimweg gemacht.

Wegen einer Baustelle haben wir unserer S-Bahn knapp verpasst. Die Wartezeit haben wir uns mit Fangspielen vor dem Karlsruher Zoo vertrieben.

Dann sind wir mit der Bahn zurückgefahren. In Haueneberstein angekommen, wurden manche von ihren Eltern abgeholt, die restlichen Kinder sind zusammen mit Herr Schütz und Frau Hatz zurück in die Schule gelaufen.

Es hat sehr viel Spaß gemacht.

Bericht von Jakob und Luan

 

 

Ausflug der Klassen 3a und 3b am 22.10.19 in die Stadtbibliothek

Am 22.10.19 haben wir uns im Foyer versammelt. Dann sind wir mit voller Vorfreude zur Bushaltestelle gelaufen. Im Bus hatten wir viel Freude, Schere Stein Papier zu spielen.  

Als wir ankamen, sind wir mit der 3a in die Stadtbibliothek gegangen. Dann haben uns 2 Frauen abgeholt und uns in 2 Gruppen eingeteilt. Die Frau, die uns abgeholt hat, hat uns eine Piratengeschichte erzählt. Danach haben wir eine Schatzsuche durch die Kinderbibliothek gemacht.

Nach der Schatzsuche hat sie uns erklärt wie wir Bücher ausleihen können.

Dann haben wir eine kleine Vesperpause gemacht.

Mit der anderen Frau haben wir Lego-Autos gebaut. Später haben wir die Autos die Rampe runterfahren lassen und haben geguckt, welches Auto am weitesten fährt. Danach haben wir die Autos verbessert. Dann war unser Auto viel schneller.

 

 

Die Rückfahrt war sehr ruhig, weil wir sehr erschöpft waren.

Von Melis und Luisa.

 

 

Adresse:

Grundschule Haueneberstein
Alte Dorfstraße 12
76532 Baden-Baden