Klasse 4a

Klassenlehrer: Frau Hatz

Raum: 13

Elternvertreter: Matthias Stäbel, Günter Haunß


 

Die Vogtsbauernhöfe

Die Vogtsbauernhöfe
 
Am Dienstag dem 2.Landschulheim Tag sind wir zu den Vogtsbauernhöfen gegangen, dort angekommen, bekamen alle eine Eintrittskarte. Dann gingen wir zum Treffpunkt wo wir unsere Führerin trafen, sie hieß Frau Salzmann. Frau Salzmann führte uns zuerst in ein altes Haus wie es der Bauer mit seiner Familie hatte. Das Haus war schon circa 400 Jahre alt! Frau Salzmann hat uns erklärt, dass nicht nur der Bauer, die Bäuerin, die Kinder und die Knechte dort lebten, sondern auch die Tiere, denn die Tiere haben viel Wärme gespendet, da es ja keine Heizung gab. Nun hat sie uns in das Haus geführt, und das Wohnzimmer und die Küche gezeigt, uns erklärt, wann die Jungs das erste Mal die Schafe gehütet haben und wie sie sich vor Regen geschützt haben und ihre Füße gewärmt haben. Sie hat uns erklärt, was die Mädchen gemacht haben, und noch vieles weiteres. Am ende durften wir noch spielen und uns noch etwas kaufen. Dann sind wir gegangen (Ann-Katrin)
 


Das Spielerlebnis

Als wir von den schönen Bauernhöfen zurück kamen, ruhten wir uns ein bisschen aus. Danach gingen wir zu einem Spielplatz, der in der Nähe eines Sportplatzes lag. Auf dem Spielplatz gab es tolle Spielmöglichkeiten wie zum Beispiel zwei kleine Schaukeln und eine große. Außerdem ein langes Band, das zum Springen gedacht war.
Doch über die Hälfte der Schulklassen interessierte sich lieber für den großen
Fußballplatz. Sie erstellten Teams, mit denen sie dann Fußball spielten.
Alle hatten Spaß. Nach zwei Stunden gingen wir dann schließlich in die Jugendherberge. Als wir ankamen, gab es Essen. Es gab Maultaschen. Danach machten wir uns bettfertig und räumten schnell unsere Zimmern auf, weil die Lehrer kamen und guckten, welcher Raum am ordentlichsten war (Ida und Anton).
 
 
 

Anreise zum Landschulheim

Die Klassen 4a und 4b haben sich am 1.7.2019 um 8 Uhr am Schulparkplatz versammelt, um die Koffer bei Frau Sölter abzugeben. Nachdem sind wir alle gemeinsam um 8:15 Uhr an den Kuppenheimer Bahnhof gefahren . Dann haben wir uns auf die eineinhalbstündige Zugfahrt gemacht. In der Zeit hat Frau Sölter die Koffer zur Jugendherberge gebracht. Nach der eineinhalbstündigen Fahrt kamen wir endlich in Freudenstadt an. Kurze Zeit später sind wir eine Viertelstunde zur Jugendherberge gelaufen. Dort durften wir dann endlich frühstücken. Nachdem wir dann gegessen hatten, sollten wir unsere Betten beziehen. Das war ein bisschen anstrengend, denn die Wärme brachte uns zum Schwitzen (von Lilly, Paul und Charlotte)



Der erste Nachmittag
Wir zum Minigolf gelaufen. Das war anstrengend, weil wir quer durch Freudenstadt gelaufen sind. Dann haben wir uns Minigolfschläger und Bälle ausgeliehen. Wir haben uns in Gruppen aufgeteilt mit vier Personen. Diese Minigolfbahn, vor allem Nr. 18 war cool, weil der Ball unterirdisch wieder in das Haus kam. Frau Hatz und Herr Schütz hatten uns ein Kaktuseis spendiert. Wir gingen zurück und haben alle Kässpätzle gegessen. Dann sind wir zu einer Stadtrally gegangen und haben viel über Freudenstadt erfahren und haben ein Rätsel gelöst. Dazu müssten wir andere Leute fragen, das war cool. Um 21 Uhr müssten wir aufhören und zurück und die Jugendherberge laufen. Um 21: 30 Uhr mussten wir uns fertig machen fürs Bett ( Diego, Jonas St. und Felix)



Unsere erste Nacht und der Morgen
Nach dem Abendessen, beim dem Käspätzle und ein Salatbuffet gab, haben wir uns bettfertig gemacht und gingen ins Bett. Doch manche mussten das Geschirr noch putzen. Morgens weckten uns die Lehrer mit dem Lied „ Guten Morgen Sonnenschein!“. Manche waren noch sehr sehr müde. Als uns bereit machten für den Tag, gingen wir in den Speisesaal und holten uns was zu essen. Es gab viel Auswahl. Danach gingen wieder Kinder das Geschirr putzen. Für die gab es dann aber auch ein Bonbon (Franziska, Chiara, Diana).

 

 

Grundschüler engagieren sich für nachhaltige Entwicklung

Im Rahmen der Sensibilisierung für nachhaltige Entwicklung nahmen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 4a und 4b der Grundschule Haueneberstein am „Standby“-Projekt teil. Dabei handelt es sich um eine Initiative des Landes Baden-Württemberg, die sich mit nachhaltiger Energiegewinnung, dem ökologischen Umgang mit Ressourcen und dem Sparen von Strom in die Klassenzimmer begibt.

Die Schülerinnen und Schüler setzten sich im Zuge dessen mit globalen Folgen und Faktoren der Energiegewinnung und Verschwendung auseinander, sammelt Möglichkeiten, Energie nachhaltig zu gewinnen und zu verteilen und übertrugen gewonnene Erkenntnisse auf den eigenen Haushalt. Möglich war dies durch den zweimaligen Besuch eines dazu eingeladenen Experten. Der Beauftragte der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg Herr Speich zeigte den Schülerinnen und Schüler nicht nur verschiedene Möglichkeiten, selbst etwas für den Klimaschutz zu unternehmen sondern verschaffte ihnen auch Einblicke und damit ein Bewusstsein für den eigenen Energieverbrauch und die damit verbundenen Folgen.

 

  

  

 

 

 

Zeitreise

                      

Dieser Weisheit Lehren durften die Schülerinnen und Schüler der Klassen 4a und 4b in ebenso traditioneller Weise „mit Vergnügen hören“.

In der Woche vor den Faschingsferien wurde auf Wunsch der Schülerinnen und Schüler und im Anschluss an eine in Klasse 3 behandelte Einheit zum Thema „Schule vor hundert Jahren“ eine Schulstunde inszeniert, wie sie vermutlich auch im Jahre 1919 stattgefunden hat.

Ganz aufgeregt und in detailgetreuer und authentischer Kleidung versammelten sich die Kinder zunächst vor der alten Schulhaustür, um dort von Frau Hatz und Herrn Schütz in Empfang genommen zu werden. Selbst wenn die Kostümierung ihrer Lehrkräfte zunächst einmal Gelächter auslöste, wurde durch deren Verhalten relativ deutlich signalisiert, dass sich alle Beteiligten nun auf eine Zeitreise begeben und ihr Verhalten den schulischen Gepflogenheiten des Jahres 1919 anpassen müssen.

                                         

Dementsprechend wurden die Schülerinnen und Schüler getrennt in Buben und Mädchen in Reih und Glied, aufrecht gehend und ohne einen Ton in ihre Klassenzimmer geführt. Die Kinder nahmen dann in einem räumlich veränderten Klassenzimmer ihre Plätze ein und durften der „Weisheit Lehren … mit Vergnügen hören“, sich in „Rechnungssachen“ und „dem Schreiben und Lesen üben“.

Frau Hatz und Herr Schütz achteten durch didaktische Vorgehensweisen und erzieherische Maßnahmen der damaligen Zeit darauf, einen möglichst authentischen Rahmen zu schaffen. So wurde beispielsweise zu Beginn der Stunde ein Lied aus der damaligen Zeit gesungen, ein Gebet aufgesagt und ein Gedicht zunächst im Chor und dann einzeln aufgesagt.

Eine Besonderheit für die Schülerinnen und Schüler stellte das Schreiben auf Schiefertafeln dar, was sie mit Freude ausführten.

Die Zeitreise war nach einer Stunde dann auch schon zu Ende und wurde sowohl von den Schülerinnen und Schülern als auch den Lehrkräften als ein gelungenes und lehrreiches Erlebnis empfunden. In einem abschließenden Unterrichtsgespräch wurde jedoch in beiden Klassen festgestellt, dass die heutigen Lernbedingungen und das sonst bestehende Lernklima nicht auf Dauer eingetauscht werden solle.    

Adresse:

Grundschule Haueneberstein
Alte Dorfstraße 12
76532 Baden-Baden